Mitarbeitende in Sankt Bernhard

Beate und Hans-Martrin Richter

Beate und Hans-Martin leiten die St. Bernhard Gemeinschaftskirche. Sie lebten schon in Afrika und in verschiedenen Städten Europas. Sie haben zwei erwachsene Kinder.

Hans-Martin ist zwar Pastor, bringt sich aber gerne an ganz unterschiedlichen Stellen ein. Seine kleine Beratungsfirma (Birkman-Consulting) macht ihm ebenfalls Spaß. 

Beate arbeitete früher als Gesundheitspflegerin, Gemeindepädagogin und Tagesmutti.

Sie ist schon gespannt, wo sich Türen für sie öffnen. 

 

Stefanie und Micha Wurster

Stefanie (Vogtland) und Micha (Württemberger) erleben es als Glück, miteinander verheiratet zu sein. Sie sind nach Brandenburg gezogen, um sich in ihrer Freizeit in das Projekt St. Bernhard einzubringen. Micha hat einen Master-Abschluss als Ingenieur.  Stefanie ist Gesundheitspflegerin. Sie freuen sich auf Leute, mit den sie Sport treiben und Musik machen können. Stefanie träumt von einem Café in St. Bernhard…

Beide freuen sich über ihre im Jahr 2017 geborene Tochter, eine echte Brandenburgerin.

Linda und Peter Thießen

Linda und Peter leiteten die letzten Jahre eine Evangelische Stadtmission in der Pfalz. Neben der Gemeindearbeit betreuten sie Randgruppen. In Brandenburg haben sie beide eine Arbeitsstelle im sozialen Bereich gefunden. Die Gründung in St. Bernhard werden sie ehrenamtlich unterstützen.

Martina und Matthias Steck

Martina und Matthias hat die Gemeindegründung von Anfang an begeistert! Dass sie deswegen mal nach Brandenburg ziehen, hätten sie allerdings nicht gedacht.

Nun ist Martina seit Juli 2018 in Teilzeit als Gemeinde- und Jugendreferentin angestellt. Matthias bringt sich ehrenamtlich ein.

„Begegnungen machen das Leben lebenswert“ finden die beiden und für solche Begegnungen soll in St. Bernhard reichlich Platz sein.

 

Susann Brückner

„Jesus liebt Dich so sehr, dass er bereit gewesen wäre, für Dich am Kreuz zu sterben, wenn Du der einzige Mensch auf Erden gewesen wärst.“ (Corrie ten Boom) – Diese Wahrheit erfüllt Susanns Herz schon seit Kindertagen mit Freude und Hoffnung. So kann sie gar nicht anders, als selbst zur Liebes-Botschafterin zu werden.

Nach ihrer vierjährigen theologischen und pädagogischen Ausbildung ist sie seit dem 01. September 2018 in Vollzeit für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in St. Bernhard angestellt.